Medizinische Technologen für Radiologie fertigen Röntgenaufnahmen an und nutzen die Nuklearmedizin sowie verschiedene Verfahren der Tomographie, um Krankheiten, körperliche Veränderungen und Verletzungen im Körper zu entdecken. Die dafür erforderlichen Apparate stellen sie unter Beachtung der Sicherheitsvorschrift ein.
mittlerer Schulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter oder höherwertiger Abschluss
- gesundheitliche Eignung für den Beruf
- gute Kenntnisse in Physik, Mathematik, Biologie und Chemie
- Teamfähigkeit, Sorgfalt und Genauigkeit, Selbstorganisation
- Verantwortungs- und Gefahrenbewusstsein
- einfühlsamer Umgang mit Menschen
- medizinisches Interesse und technisches Verständnis
Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre. Diese setzt sich aus einem theoretischen und praktischen Teil zusammen. Die Theorie umfasst 2800 Stunden. Die Praxis umfasst 1600 Stunden, sowie 230 Stunden die in Form von Praktika absolviert werden.
nach Tarifvertrag für Auszubildende im öffentlichen Dienst (TVAöD)
- Durchführen von radiologischen Untersuchungen und Therapien auf Anweisung der Fachärzte
- Betreuung der Patienten während der gesamten Behandlung inkl. Vorbereitungsmaßnahmen (u. a. korrekte Lagerung, Markierung des Bestrahlungsfeldes)
- Anfertigen von bildlichen Darstellungen von Knochen, Organen und Gefäßen als Grundlage für anschließende Therapien
- Bedienung hochkomplexer technischer Geräte (CT, MRT)
Medizinische Technologen für Radiologie können in Krankenhäusern, Facharztpraxen für Radiologie oder auch bei Herstellern von Medizintechnik eingesetzt werden.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
über azubister.de bin ich über die Möglichkeit einer Ausbildung in Ihrem Unternehmen aufmerksam geworden.
Ich möchte mich gerne für den Ausbildungsplatz zur/zum Medizinische/r Technologe/Technologin - Radiologie bewerben.
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